Die verlorenen Rezensionen

Als ich vor zehn Tagen dieses Blog einrichtete, hatte ich eigentlich nur vor, meine Rezensionen über DSA-Romane und sonstige Fantasy aus dem Larian-Forum geordnet abzulegen, so dass ich sie leicht wiederfinden und bei Bedarf nachlesen konnte. Doch damit ging es erst richtig los: Ich erinnerte mich an eine Filmrezension, die ich in einem internen Portal in der Universität veröffentlicht hatte und die mir nach wie vor wichtig war. Außerdem hatte ich auf meinem ersten Internetauftritt noch einige Musikempfehlungen, die inzwischen nicht mehr im Netz waren. Dazu kamen einige Rezensionen aus meinem Musiktagebuch La vivo de Kunar, die ebenfalls auf Deutsch waren. Schließlich sammelte ich noch verschiedene Beiträge, die ich in Crystals DSA-Foren und im Larian-Forum geschrieben hatte, sowie einige Rezensionen bei Bookcrossing. Diese Arbeit ist noch nicht abgeschlossen, aber schon jetzt ist klar, dass mir gar nicht mehr bewusst war, wie viele Texte ich inzwischen geschrieben hatte. Es war nur notwendig, sie einmal an einer Stelle zu sammeln.

Jetzt zahlt es sich aus, dass ich meistens einen Forumsbeitrag wie einen eigenständigen Text formuliert habe. Was dieser Form nicht entspricht, das habe ich auch nicht vor, in diesem Blog zu veröffentlichen. Ich habe die Texte inhaltlich und stilistisch nicht noch einmal überarbeitet. Sollte ich in der Vergangenheit nicht so geschrieben haben, wie ich das heute für richtig halte, dann sollte ich mir das vor Augen halten. Kritik an den Texten muss ich hinnehmen.

Auch wenn ich ein Vollständigkeitsfanatiker bin und es beachtlich ist, was ich überhaupt noch alles gefunden habe, so werde ich nicht alle Texte, die für dieses Blog interessant wären, auftreiben können. Ich war einige Jahre bei dol2day aktiv, einem Politikportal. Zwar kann ich mich nicht daran erinnern, dort jemals richtige Rezensionen verfasst zu haben, aber ich kann es nicht ausschließen und an diese Inhalte komme ich nicht mehr heran. Ebenso ergeht es mir mit Kommentaren zu verschiedenen Kinofilmen, die ich zwischen Ende 2000 und Anfang 2003 gesehen habe. Weil ich oft in der Sneak Preview gewesen bin, waren das meistens ganz grauenhafte Filme. Eine seltene Ausnahme unter den Überraschungsfilmen bildete „Snatch – Schweine und Diamanten“. Gerne hätte ich die vernichtenden Kommentare noch einmal hervorgeholt, die ich insbesondere zu dumpfen Propagandawerken wie „Im Fadenkreuz – Allein gegen alle“ (Behind enemy lines) oder „Der Anschlag“ (The sum of all fears) verfasst hatte. Ich kann mich aber nicht mehr daran erinnern, bei welchem Kinoportal ich das gemacht hatte und eine Suche blieb bislang erfolglos.

Das soll es aber vorerst gewesen sein mit den Meta-Einträgen. Demnächst gibt es dann endlich frische Inhalte!

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