Mission Farpoint

„Aller Anfang ist schwer“ – damit läßt sich der Start der zweiten Star-Trek-Serie „Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert“ gut zusammenfassen. Wie so oft brauchten die Autoren eine Einschwungphase, um aus den Charakteren das Maximum herauszuholen und einige spannende Geschichten zu entwickeln. Die erste Folge, die gleich eine Doppelfolge war, verbrachte viel Zeit damit, die Figuren sehr plakativ vorzustellen und zog so einen relativ einfachen Plot künstlich in die Länge.

Als ich in einem Öffentlichen Bücherregal das Buch „Star Trek – Die nächste Generation: Mission Farpoint“ fand, nahm ich es trotzdem aus Neugier mit. Wie würde sich der verhaltene Beginn einer Serie, die später sehr erfolgreich und beliebt wurde, in Buchform lesen? Der Autor David Gerrold war mir namentlich durch eine andere Science-Fiction-Serie bekannt (Sternenjagd / Die Reise der Jona / Inmitten der Unendlichkeit), die ich jedoch bislang nicht gelesen hatte. Immerhin hat er einen echten Bezug zu Star Trek.

Das Buch kann leider aus der mäßigen Vorlage nicht mehr herausholen. Mehrere Eigenideen etwa zu Picards und Datas Vergangenheit wurden später nicht mehr berücksichtigt, so dass sie inzwischen dem Kanon widersprechen (sie sind auch nicht besonders originell). Der beste Teil der „Mission Farpoint“ besteht ohne Zweifel in der Konfrontation mit dem übermächtigen Wesen namens Q, das die Menschheit anklagt, barbarisch zu sein, und die Mannschaft des Raumschiffs Enterprise testet, in dem es ihr ein Rätsel stellt, das es zu lösen gilt. Q tauchte später in der Serie noch mehrmals auf und war immer interessant. Mit der Mission Farpoint gab es ganz am Ende noch einmal ein Widersehen.

So bleibt das Buch ebenso wie die Fernsehfolge ein Beweis dafür, dass Großartiges oft sehr bescheiden beginnt. Umso beachtlicher, was später daraus gemacht wurde!

(auch erschienen bei Bookcrossing)

Veröffentlicht unter Bücher, Science Fiction | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

Der erste Kontakt

Star Trek VIII – Der erste Kontakt („First Contact“) ist ohne jeden Zweifel ein großartiger Film und einer der besten Star-Trek-Filme überhaupt. Trotz zahlreicher Widersprüche zu Setzungen aus der Serie „Raumschiff Enterprise – das nächste Jahrhundert“ und Lücken im Plot (vergleiche die umfangreiche Videorezension, Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4) bleibt unter dem Strich eine mitreißende und bewegende Geschichte mit einer positiven Zukunftsvision.

Als ich das Buch zum Film von J. M. Dillard in einem Öffentlichen Bücherregal entdeckte, nahm ich es kurzentschlossen mit. Mit Büchern, die auf Filmen basieren, ist das ja so eine Sache: Was haben sie im Vergleich zum cineastischen Erlebnis zu bieten?

Hier wird im wesentlichen wird die Handlung wiedergegeben, aber es fehlt die Atmosphäre des Films, insbesondere die grandiose Musik von Jerry Goldsmith (und Joel Goldsmith). Der Eigenanteil fällt eher mager aus: Der Retter der Menschheit ist manisch-depressiv, bekommt aber trotz dieser persönlichen Probleme ein grandioses Raumschiff hin.

Zu sehen sind einige Fotos aus dem Film (darunter einige, die sehr ähnlich sind), jedoch nichts von den Borg, den kybernetischen Wesen, die als gnadenloser Widersacher erneut auftauchen und die durch verbesserte Kostüme und Makeup noch schrecklicher wirken als in der Serie.

Selbst für einen eingefleischten Fan des Films oder Star Trek allgemein ist dieses Buch nichts Besonderes. Der Soundtrack verbreitet auch ohne die dazugehörigen Bilder mehr Stimmung.

(auch erschienen bei Bookcrossing)

Veröffentlicht unter Bücher, Science Fiction | Verschlagwortet mit , , | 1 Kommentar

Ein echter Münsteraner Krimi

Jürgen Kehrer: Wilsberg und die Wiedertäufer

Die Wilsberg-Bücher von Jürgen Kehrer sind die Münsteraner Variante der Regionalkrimis. Inzwischen gibt es eine eigene erfolgreiche Fernsehserie, die ursprünglich auf den Büchern basierte. Als ich in einem Öffentlichen Bücherregal den Titel Wilsberg und die Wiedertäufer fand, war ich neugierig: Wie gut wäre die Buchvorlage zu lesen?

Dass die Widertäufer im Titel vorkamen, ließ Zweifel am Lokalkolorit gar nicht erst aufkommen. Schließlich waren die Wiedertäufer ein entscheidendes Kapitel der Stadtgeschichte, das dem normalen Münsteraner Bürger von heute auch geläufig ist – nicht zuletzt durch die Käfige an der Lambertikirche.

Darum geht’s: Georg Wilsberg wird von der Kirche, mit der er nicht viel am Hut hat, angeheuert. Eine Reihe von Aktionen, die auf die Geschichte der Wiedertäufer verweisen, erregen Aufsehen und Verärgerung.

Es gibt zwar nur wenige Verweise auf Ortschaften rund um Münster, aber ansonsten hat es das Buch in sich. Jürgen Kehrer traut dem Leser zu, sich für ein Sachthema wie die Wiedertäufer zu interessieren, gibt nebenbei Literaturhinweise und beurteilt sogar den kurze Zeit vor Entstehung des Buches erschienenen Film „König der letzten Tage“ (mit einem damals noch völlig unbekannten Christoph Waltz in der Hauptrolle).

Das ist alles spannend zu lesen. Ärgerlich ist nur das Ende, welches zudem recht kurz abgehakt wird.

Dennoch bleibt es ein angenehmes Leseerlebnis: Hier wird nicht darauf gesetzt, dass die Leser aus dem Münsterland das Buch alleine wegen des Lokalbezugs lesen werden, sondern eine Detektivgeschichte mit der Historie verknüpft.

(auch erschienen bei Bookcrossing)

Veröffentlicht unter Bücher | Verschlagwortet mit , , , , , | Kommentar hinterlassen

Das Netz ohne doppelten Boden

Ohne zu übertreiben: Mit „Netzgemüse. Aufzucht und Pflege der Generation Internet.“ ist Tanja und Johnny Haeusler ein großes Werk der Aufklärungsliteratur gelungen. Wie immer bei der Aufklärung geht es darum, etwas einmal genauer zu beleuchten, das als „schmutzig“, „gefährlich“ oder „böse“ gilt – und das der Adressat, wenn überhaupt, nur ungefähr kennt.

Es kommt nicht von ungefähr, dass so ein Buch von netzaffinen Menschen mit Kindern stammt – solche Leute sind am besten geeignet, um einerseits eine vernünftige Haltung zum Internet zu erklären und andererseits die Bedürfnisse von Eltern zu kennen. Auch für Personen ohne Nachwuchs ist es eine Freude, zu lesen, wie jemand über das Internet schreibt und dabei weder Panik schürt („Wir werden alle sterben“) noch Dollarzeichen vor den Augen hat – leider zwei übliche Blickpunkte, mit denen die digitale Welt betrachtet wird. Stattdessen wird hier das Internet als Abbild des realen Lebens dargestellt mit all seinen Möglichkeiten, aber auch Fehlern und Schwächen.

Abstrakte Dinge mit Analogien aus dem realen Leben zu erklären ist eine typische und bewährte Vorgehensweise unter Informatikern, die hier erneut wunderbar funktioniert. Wichtig sind praktische Beispiele, die aus dem wahren Leben stammen. Es ist eine große Leistung, sich an Menschen außerhalb der eigenen Umgebung zu wenden und dabei auf eine verständliche Sprache zu achten, Rücksicht zu nehmen, die anderen ernst zu nehmen.

Ein wichtiges Aha-Erlebnis: Das entscheidende Element ist nicht die Technik! Das wird oft von Laien falsch eingeschätzt. Dazu passt die Einschätzung, dass die konkrete Technik und die angesagten Internetadressen wechseln mögen (und insofern war es schlau und nur konsequent, kein entsprechendes Verzeichnis hinten ins Buch gepackt zu haben!), aber die Richtlinien zum Umgang mit dem Internet bleiben die gleichen. Dazu gehört etwa die gute Regel, nichts von den eigenen Kindern wie Namen oder Fotos ins Netz zu stellen. Das sollen sie selbst entscheiden können, wenn sie alt genug sind.

Ein weiterer interessanter Einblick: Kinder können deswegen „spielend leicht“ mit Technik umgehen, weil sie die Zeit zum Ausprobieren haben. Die „Generation“ Internet heißt denn auch nicht so, weil ihr alles in den Schoß fällt, sondern weil sie die erste Generation ist, die mit dem Internet aufwächst und nicht erst als Erwachsener irgendwann den Einstieg meistern muss.

Mit entspannter Einstellung wird erklärt: Was sind Foren, Blogs, Podcasts… ? Das zeigt nebenbei den tatsächlichen Wandel des Netzes auf: Noch vor ca. 15 Jahren war es ein Mittel vor allem für techniknahe Einzelpersonen, heute ist es ein soziales Gefüge der Massen.

Sehr gut, dass nicht nur das Internet selbst, sondern auch Computerspiele und Mobiltelefone behandelt werden. Allzu eng gezogene Grenzen hätten hier ohnehin keinen Sinn; über kurze Wege ist man sowieso wieder beim Thema. Schließlich ist mobiles Internet längst Alltag und bei Computerspielen ist das Netz die Informationsquelle schlechthin. Zum Thema Computerspiele sei nebenbei der Film „Nur ein Spiel“ empfohlen.

Die gute Mischung aus allgemeingültig formulierten Ratschlägen und Beispielen aus dem eigenen Leben ist äußerst angenehm zu lesen. Wichtig ist, dass die Autoren auch die schwierigen Themen nicht aussparen. Sie wägen ab und fordern Eltern dazu auf, ihren Verstand zu benutzen. „Vertrauen ist wichtiger als starre Regeln“ – das ist der wichtigste Ratschlag, für den man kein Technikwissen, sondern nur den gesunden Menschenverstand benötigt.

Über Details kann man sich herrlich streiten. Nicht zu jedem Angebot läßt sich wahrscheinlich gleich ein ganzer Beipackzettel mit Risiken und Nebenwirkungen verfassen, ohne dass Freude und Spontaneität (und Platz im Buch) verloren gehen würden.

Problematisch ist etwa die zu positive Schilderung der Wikipedia. Der Umgangston in der deutschsprachigen Version hat ein Niveau erreicht, das geeignet ist, einem den Glauben an das Gute im Menschen auszutreiben. Viele fachlich fundierte Autoren haben der Wikipedia inzwischen den Rücken gekehrt.

Auch ist die Nutzungsmöglichkeit von Youtube in Deutschland (ohne technische Tricks) doch sehr eingeschränkt, Musikindustrie sei Dank. Insofern dürfte das Vorhaben, die eigene Musik aus der Jugend dort zu hören, von Deutschland aus eher schwierig umzusetzen sein.

Den einzigen größeren Kritikpunkt hat das Nachwort verdient. Man mag es kaum glauben ob all der vorangegangenen gelungenen Seiten, doch wird das Autoren-Ehepaar dann pathetisch-theoretisch abgehoben, so als ob es nicht an sein Buch glauben würde. Zudem gilt: Ein guter Autor muss seine Botschaft nicht noch extra erklären! Dabei machen die Haeuslers selbst den Fehler, den sie anderen vorwerfen: Anstatt die Leute die Dinge selbst erkennen zu lassen, trichtern sie sie stumpf ein. Diesen letzten Teil des Buches kann man getrost überspringen.

Vielleicht schimmert an dieser einen Stelle der nicht ganz so glatte Entstehungsprozess von „Netzgemüse“ durch. Die Ankündigung des Buches weckte große Erwartungen. Am Ende wurde es in einem Hotel, das als Rückzugsort gewählt wurde, geschrieben. Die Schilderung der Arbeit am Buch erklärt nebenbei, für welche Zielgruppe es primär gedacht ist (aber auch andere können dabei viel lernen und gut unterhalten werden). Themen wie Facebook und Datenschutz zeigen, dass man über manches endlos schreiben (und diskutieren) kann. Auch im Podcast zur Sendung kommt gut herüber, wie zäh der Schreibprozess vonstatten ging.


(Nebenbei sei angemerkt: Man soll sich ja nicht auf Äußerlichkeiten versteifen, aber die angenehmen Stimmen der beiden erleichtern das Zuhören doch sehr.)

Am wichtigsten ist jedoch, dass die Autoren mit ihrem Werk authentisch wirken und sie bei all ihrem Wissen und ihrem Status (Spreeblick ist eines der wichtigsten deutschsprachigen Blogs) eine gesunde Portion Selbstreflexion behalten haben. Johnny Haeusler zum Beispiel hatte seinen Moment des Zweifelns und des Glaubens. Da schreibt jemand, der sich Gedanken macht und selbstkritisch beleuchtet, was er tut und was er will.

Insofern gilt – von der kleinen Kritik zum Nachwort abgesehen: Volle Leseempfehlung, und zwar nicht nur für Eltern, sondern für alle, die ihrem Bekanntenkreis erklären wollen, warum das Netz für sie so wichtig ist.

Hinweis: Ich habe mein Exemplar des Buches bei Bookcrossing registriert, so dass es interessierten Lesern auch auf diesem Weg zugänglich ist.

Veröffentlicht unter Bücher | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen

In Mordor kann niemand den Himmel sehen

Einmal jährlich schreibe ich in meinen beiden Muttersprachen Deutsch und Esperanto eine Rezension. Bisher ging es zweimal um Comics (2003 und 2005), einmal um einen Film (2010) und sonst (2004, 2006, 2007, 2008, 2009, 2011 und 2012) über Musik – so auch dieses Jahr.

Unufoje jare mi skribas en miaj du gepatraj lingvoj, la germana kaj Esperanto, recenzon. Ĝis nun dufoje temis pri komiksoj (en 2003 kaj 2005), unufoje pri filmo (en 2010) kaj krome (en 2004, 2006, 2007, 2008, 2009, 2011 kaj 2012) pri muziko – ankaŭ ĉijare.

Die ganze Rezension / La tuta recenzo

Veröffentlicht unter Musik | Verschlagwortet mit | Kommentar hinterlassen

Gloriana

Dieses Buch habe ich in einem Öffentlichen Bücherregal gefunden. Michael Moorcock ist vor allem für seine Saga vom Ewigen Helden bekannt. (Aus dieser Serie habe ich bereits zwei Bücher bei Bookcrossing registriert, „Die Königin des Chaos“ und „Das kalte Reich“.) So wie Ein Mittsommernachtssturm von Poul Anderson wird in Gloriana die Geschichte einer alternativen Realität erzählt. Diesmal geht es um Gloriana, die in der Parallelwelt zur Zeit von Königin Elisabeth I. regiert. Kurioserweise erläutert in einem Kapitel recht am Anfang ein Gelehrter seine Theorie von den Sphären, in denen die Welt eine andere ist – ein hervorragender Verweis auf Moorcocks Multiversum! Außerdem werden auch Arioch und Xiombarg, zwei Götter des Chaos, die beim Ewigen Helden vorkommen, als „alte Götter“ erwähnt. Der Plot rankt sich um Politik und Diplomatie, denn wie Elizabeth I. (die ja tatsächlich den Beinamen „Gloriana“ hatte) ist die Königin von England unverheiratet. Michael Moorcock weiß wie in vielen seiner Bücher eine spannende Geschichte zu erzählen, nur geht ihm leider auf den letzten Seiten ein wenig die Puste aus. Dennoch bleibt unter dem Strich einen lesenswertes Buch.

(ursprünglich erschienen bei Bookcrossing)

Veröffentlicht unter Fantasy | Verschlagwortet mit | Kommentar hinterlassen

Auf den Spuren der Schwachsinnigen

Gerhard Gadow: Erinnerungen an die Wirklichkeit. Erich von Däniken und seine Quellen.
Pieter Coll: Geschäfte mit der Phantasie. Warum es keinen Raumflug vor Jahrtausenden geben konnte.

Erich von Däniken ist mit der Behauptung berühmt geworden, dass vor Jahrtausenden Außerirdische auf die Erde gekommen sind. Als „Beweise“ dafür dienen ihm Bauwerke, die die damaligen Völker seiner Meinung nach nicht errichten konnten, weil ihnen angeblich die Ressourcen oder das Wissen fehlten. Er ist nicht der erste, der diese Auffassung vertritt, aber derjenige, der mit seinen Büchern – angefangen mit „Erinnerungen an die Zukunft“ – eine breite Bekanntheit erlangte.

Bald nach der Veröffentlichung des ersten Buches regte sich Kritik. So veröffentlichte der damals 19-jährige (!) Student Gerhard Gadow ein Gegenbuch namens „Erinnerungen an die Wirklichkeit“, in dem er auf etwa 100 Seiten von Dänikens Ausführungen gründlich auseinandernahm.

Etwas später folgte Pieter Colls Buch „Geschäfte mit der Phantasie“. Es ist etwas größer und ausführlicher geraten und enthält wie Gadows Werk Fotos und Abbildungen, die die ausgeführten Argumente sinnvoll illustrieren. Colls Buch ist lesenswert, dennoch finde ich es etwas weniger gelungen als „Erinnerungen an die Wirklichkeit“. Zum einen bringt das kleinere Buch die Sache kurz und knapp auf den Punkt. Auch ist der Tonfall, der in der Einleitung schon ein wenig entschuldigend als „polemisch“ bezeichnet wird, für den heutigen Leser, der Blogs und Internetdiskussionen gewohnt ist, vollkommen angemessen und ganz im Gegenteil erfrischend deutlich.

Coll hingegen schweift ein wenig ab und schildert etwa die Theorien über menschliche Riesen und den untergegangenen Kontinent Mu. Wie er selbst einräumt, scheint er befürchtet zu haben, ein seriöses wissenschaftliches Buch sei „zu trocken“ für das allgemeine Publikum. Ich meine, dass man den Stand der Forschung schildern kann, ohne zu langweilen. Selbst mit diesen kleineren Mängeln und etwas breiter gewälzten Ausführungen bleibt unter dem Strich ein lesenswertes Buch.

P.S.: Oliver Kalkofe parodierte einst Erich von Dänikens Serie „Auf den Spuren der Allmächtigen“ mit dem Titel „Auf den Spuren der Schwachsinnigen“. So kann man es natürlich auch machen!

(ursprünglich erschienen bei Bookcrossing)

Veröffentlicht unter Bücher | Verschlagwortet mit , | 1 Kommentar